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    <title>Thema "GDL-Handbuch, Kap.5 - TUBE" in Programmierung</title>
    <link>https://community.graphisoft.com/t5/Programmierung/GDL-Handbuch-Kap-5-TUBE/m-p/431621#M618</link>
    <description>Hier mal ein kleiner test, wie ich es mir mit der Überarbeitung des Handbuches vorstellen könnte: &lt;BR /&gt; &lt;BR /&gt; Kapitel 5, 3D-Elemente&lt;BR /&gt; &lt;BR /&gt; TUBE ...&lt;BR /&gt; &lt;BR /&gt; Mit dem Befehl TUBE wird ein Körper durch Führen eines Polygonzuges (Profil) entlang eines räumlichen Polygonzuges (Pfad) erzeugt. Die Querschnitte des Körpers sind an jedem Punkt des Pfades mit dem Basispolygon identisch (u1, w1, ... un, wn). Der Pfad wird lotrecht zum Profil angelegt. Er bildet ein "internes Koordinatensystem" (u-, v-, w-Achse), das sich gegenüber dem lokalen Koordinatensystem wie folgt verhält:&lt;BR /&gt; &lt;BR /&gt; v-Achse: 	entspricht der Tangente des Pfades im jeweiligen Punkt&lt;BR /&gt; w-Achse: 	lotrecht zur v-Achse und nach oben ausgerichtet (lokale z-Achse)&lt;BR /&gt; u-Achse: 	lotrecht zur v- sowie zur w-Achse,&lt;BR /&gt; &lt;BR /&gt; Es entsteht ein bezugsgerechtes kartesisches Koordinatensystem nach der "Rechte-Hand-Regel". Um die Ausrichtung der w-Achse zu definieren, wird der jeweils vorhergehende Punkt des Pfades verwendet. &lt;BR /&gt; &lt;BR /&gt; n:  	Anzahl der Eckpunkte des Basispolygons&lt;BR /&gt; m: 	Anzahl der Eckpunkte des Pfad-Polygons&lt;BR /&gt; mask: 	Mask-Wert des Basispolygones&lt;BR /&gt; &lt;BR /&gt; u, w : 	Koordinaten der Eckpunkte der Schnittpolygone&lt;BR /&gt; s :	Status der seitlichen Kanten&lt;BR /&gt; 		0	vom Punkt ausgehende Kreisbögen/Körperkanten sind sichtbar.&lt;BR /&gt; 		1	vom Punkt ausgehende Kreisbögen/Körperkanten werden bei der 			3D-Darstellung nur für die Konturensuche berücksichtigt.&lt;BR /&gt; 		-1 	nur für den EXTRUDE-Befehl: dieser Wert kennzeichnet den 			Endpunkt des umschließenden Polygons bzw. der Öffnung. Der 			folgende Wert wird dabei automatisch der Startpunkt der 			nächsten Öffnung. Um einen gleichmäßigen 3D-Körper zu erzeugen, 			setzen Sie alle Status-Werte auf 1. Der Status-Wert 0 erzeugt 			eine segmentierte Oberfläche.&lt;BR /&gt; &lt;BR /&gt; x, y, z :	Koordinaten der Pfad-Kurve-Eckpunkte&lt;BR /&gt; winkel : 	Abweichung des Drehwinkels der Schnittflächen &lt;BR /&gt; 		(0 = Schnittfläche lotrecht zur v-Achse)&lt;BR /&gt; &lt;BR /&gt; ...&lt;BR /&gt;  &lt;BR /&gt;  &lt;SMALL&gt;[ 22-11-2002, 16:24: Beitrag editiert von: Andreas Zeike ]&lt;/SMALL&gt;</description>
    <pubDate>Fri, 22 Nov 2002 10:24:00 GMT</pubDate>
    <dc:creator>andreaszeike</dc:creator>
    <dc:date>2002-11-22T10:24:00Z</dc:date>
    <item>
      <title>GDL-Handbuch, Kap.5 - TUBE</title>
      <link>https://community.graphisoft.com/t5/Programmierung/GDL-Handbuch-Kap-5-TUBE/m-p/431621#M618</link>
      <description>Hier mal ein kleiner test, wie ich es mir mit der Überarbeitung des Handbuches vorstellen könnte: &lt;BR /&gt; &lt;BR /&gt; Kapitel 5, 3D-Elemente&lt;BR /&gt; &lt;BR /&gt; TUBE ...&lt;BR /&gt; &lt;BR /&gt; Mit dem Befehl TUBE wird ein Körper durch Führen eines Polygonzuges (Profil) entlang eines räumlichen Polygonzuges (Pfad) erzeugt. Die Querschnitte des Körpers sind an jedem Punkt des Pfades mit dem Basispolygon identisch (u1, w1, ... un, wn). Der Pfad wird lotrecht zum Profil angelegt. Er bildet ein "internes Koordinatensystem" (u-, v-, w-Achse), das sich gegenüber dem lokalen Koordinatensystem wie folgt verhält:&lt;BR /&gt; &lt;BR /&gt; v-Achse: 	entspricht der Tangente des Pfades im jeweiligen Punkt&lt;BR /&gt; w-Achse: 	lotrecht zur v-Achse und nach oben ausgerichtet (lokale z-Achse)&lt;BR /&gt; u-Achse: 	lotrecht zur v- sowie zur w-Achse,&lt;BR /&gt; &lt;BR /&gt; Es entsteht ein bezugsgerechtes kartesisches Koordinatensystem nach der "Rechte-Hand-Regel". Um die Ausrichtung der w-Achse zu definieren, wird der jeweils vorhergehende Punkt des Pfades verwendet. &lt;BR /&gt; &lt;BR /&gt; n:  	Anzahl der Eckpunkte des Basispolygons&lt;BR /&gt; m: 	Anzahl der Eckpunkte des Pfad-Polygons&lt;BR /&gt; mask: 	Mask-Wert des Basispolygones&lt;BR /&gt; &lt;BR /&gt; u, w : 	Koordinaten der Eckpunkte der Schnittpolygone&lt;BR /&gt; s :	Status der seitlichen Kanten&lt;BR /&gt; 		0	vom Punkt ausgehende Kreisbögen/Körperkanten sind sichtbar.&lt;BR /&gt; 		1	vom Punkt ausgehende Kreisbögen/Körperkanten werden bei der 			3D-Darstellung nur für die Konturensuche berücksichtigt.&lt;BR /&gt; 		-1 	nur für den EXTRUDE-Befehl: dieser Wert kennzeichnet den 			Endpunkt des umschließenden Polygons bzw. der Öffnung. Der 			folgende Wert wird dabei automatisch der Startpunkt der 			nächsten Öffnung. Um einen gleichmäßigen 3D-Körper zu erzeugen, 			setzen Sie alle Status-Werte auf 1. Der Status-Wert 0 erzeugt 			eine segmentierte Oberfläche.&lt;BR /&gt; &lt;BR /&gt; x, y, z :	Koordinaten der Pfad-Kurve-Eckpunkte&lt;BR /&gt; winkel : 	Abweichung des Drehwinkels der Schnittflächen &lt;BR /&gt; 		(0 = Schnittfläche lotrecht zur v-Achse)&lt;BR /&gt; &lt;BR /&gt; ...&lt;BR /&gt;  &lt;BR /&gt;  &lt;SMALL&gt;[ 22-11-2002, 16:24: Beitrag editiert von: Andreas Zeike ]&lt;/SMALL&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 22 Nov 2002 10:24:00 GMT</pubDate>
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