Ich möchte hier unseren Workflow mit Punktwolken teilen:
Wir erstellen die Punktwolken selbst. Meistens mit einem gemieteten BLK360, wenn größere Dinge anstehen auch teurere Geräte. Wenn wir die Wolken registriert haben, exportieren wir sie als e57 und laden sie in CloudCompare ein (kostenlose Open Source Software, macOS, Windows, Linux). Wir dampfen dann die Teilwolken zu einer großen Wolke zusammen (merge) und reduzieren dann die Datenmenge, in dem wir den Punktabstand auf ca. 1cm reduzieren (subsample). In der Regel reduziert sich die Datenmenge dann auf weniger als 10% der Ursprungsgröße, ohne dass signifikante Informationen verloren gehen. Bei Fragen schauen wir dann via Autodesk ReCap Pro (kostet 50 EUR im Monat, fungiert auch als kostenloser Viewer).
Dadurch brauchen wir keine teure Extra-Software und können auch große Gebäude relativ einfach handhaben.
Aber zugegeben: besonders komfortabel geht das mit AC nicht. Gerade das Einlesen als Bibliothek ist ein Krampf, hier wäre ein Verlinken a la IFC die bessere Variante, aber das ist eine andere Geschichte ...
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