Objekt im 3D-Fenster in jener Achse ansehen, welche die zukünftige Z-Achse sein soll und dann als Objekt abspeichern.
Dabei achtgeben, daß der Nullpunkt des Objektes vor der 3D-Umwandlung mit dem echten Projekt-Nullpunkt übereinstimmt, denn dann kann man im GDL die transformationsmatrix rauswerfen und damit weiterprogrammieren...
Dies wäre wieder eine neue Funktion für die nun 101 neue Wünsche...
AC5.5-AC27EduAut, PC-Win10, MacbookAirM1, MacbookM1Max, Win-I7+Nvidia