Um die unterschiedlichen Anforderungen von Auftraggebern (AG) effizient abzubilden, sollte das Ausgabe-Werkzeug eine freie Definition von Regeln für die Benennung vonVorabzügenundFreigabenermöglichen.
1. Flexible Benennungslogik
Das System muss verschiedene Nomenklaturen unterstützen, um den Index automatisch hochzuzählen:
System A (Getrennt):Verwendung spezifischer Kürzel, z. B.V01, V02, ...für Vorabzüge undF01, F02, ..für Freigaben.
System B (Zyklisch):Ein Buchstabe definiert den Zyklus, eine spezifische Zahl die Freigabe. (Beispiel:A01–A98sind Vorabzüge,A99ist die finale Freigabe des Zyklus A). Das nächste Zyklus startet mit B01 (Vorabzug) od. ist gleich B99 wenn direkt eine Freigabe veröffentlicht wird und so weiter.
2. Funktionale Steuerung über den Status
Bei der Erstellung einer Ausgabe wird per Checkbox oder Dropdown definiert, ob es sich um einen Vorabzug oder eine Freigabe handelt. Dies kann z.B. folgende Automatismen auslösen:
Wasserzeichen & Historie:Bei einem Vorabzug wird automatisch das Wasserzeichen der Index Historie sichtbar bleiben, auch wenn d. Ausgabe geschlossen ist.
Intelligente Revisionswolken:Bei einer Freigabe erkennt das System alle Revisionswolken, die während der Vorabzug-Phase (seit der letzten Freigabe) erstellt wurden, und blendet diese automatisch ein in d. Freigabe wenn es so gewünscht wird (einstellungmöglichkeit). Die bisherige manuelle Auswahl bei jeder Ausgabe ab welche Ausgabe die Revisionswolken dargestellt werden sollen entfällt.
3. Vorteil der Lösung
Durch diese Logik wird das Werkzeug deutlich anpassungsfähiger. Es deckt eine Vielzahl von AG-Standards ab, reduziert manuelle Fehlerquellen bei der Indexierung und sorgt für eine lückenlose, automatisierte Dokumentation der Planungsstände.
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