Konkret wäre der Wunsch, auf einen Schlag an ausgewählten Baustoffen / Mehrschichtbauteilen/ Profilen, gezielt Änderungen an den zugewiesenen Attributen vorzunehmen. Beispielsweise hat man beim Import von Stahlprofilen vergessen, den korrekten Baustoff zuzuweisen. Anstatt den Zauber zu wiederholen oder 20 importierte Profile einzeln im PM zu ändern, wäre da m.E. der Attributmanager gefragt. Oder wie oft wird bei Übertragung eines Baustoffs aufgrund anderer ID eine Schraffur oder Oberfläche versemmelt. Da sollte kurzerhand im Attributmanager ein Austausch mehrerer angewählter Kandidaten zugleich möglich sein.
Das Bestandsaufmaß mittels Punktwolken nimmt immer mehr zu. Hier wäre ein besseres Handling der Punktwolken selbst, wie das ausdünnen der Dichte, wegschneiden von ungewollten Teilen, anlegen von Schnitten und Sichten nach BKS etc., ohne Pluginlösungen sicherlich gut. Auch sollte hier noch einmal an der Performance gedreht werden.
Ebenso wünschenswert wäre eine bessere Unterstützung beim "händischen" Modellieren von der Punkte zum BIM-Bauteil.
Königsklasse wäre das (halb-) automatische erkennen von Bauteilen.
- Verformungsgerechtes modellieren von Holzbalken (Drehwuchs, Durchbiegungen, etc.) durch mehrere Schnitte in diesem Zusammenhang wäre ebenfalls "nice-to-have". Siehe z.B die Lösungen von BauCad, zu finden auch bei youtube unter @baucadkr
Leider gehen beim Import als reine IFC-Daten anderer Anwendungen zu viele native Funktionen, insbesondere Auswertungen, verloren.
Es werden immer mehr Funktionen ausschließlich für den openBIM Projekt-Modus entwickelt. Eine nachvollziehbare Entwicklung, um diesen weiter voran zu bringen. Firmen mit mehreren DDS Lizenzen und vielen Stammkunden müssen jedoch die Möglichkeit haben Projekte zu Migrieren.
Um weiterhin von Neuentwicklungen profireten zu können muss eine Übernahme irgendwie ermöglicht werden. Zum Beispiel ähnlich der Symbolübernahme aus DWG-Zeichnungen!?
Bestehende Projekte bleiben zwar auch in kommenden Versionen weiterhin vollständig bearbeitbar., doch der Pflege- und Mitarbeiterschulungsaufwand für zwei sich doch sehr stark unterscheidende Softwareversionen ist von den meisten Firmen wahrscheinlich nicht zu stemmen. Wir haben teilweise riesige Gebäudekomplexe, welche sich nicht einfach "mal neu erstellen lassen", um dieses Problem zu umgehen. Eine irgendwie geartete Übernahmefunktion (wenn vielleicht auch mit Einschränkungen in der kompletten Funktionalität) muss dringend bald kommen. Ich denke, dass dies auch andere Firmen betreffen wird!?
Es sind immer noch Fehler in den automatischen Schemen, wodurch diese fast gar nicht nicht nutzbar sind:
(1) Senkrechte Leitungen werden übereinander gezeichnet. Zum Beispiel gerade bei Brandmeldeloops mit (mehreren) Etagensprüngen sind die Leitungswege im Schema überhaupt nicht mehr erkennbar bzw. auseinander zu halten. Vereinzelt sind zwar Versätze vorhanden, allerdings bei den meisten senkrechten Leitungen nicht.
(2) Theoretisch" wäre es ja möglich nach der Erzeugung manuell einzugreifen, was bei einem automatischen Schema allerdings nach der nächsten Aktualisierung wieder hinfällig wäre, allerdings lassen sich die Leitungen nicht richtig verschieben, da die Anfasspunkte nicht korrekt auf den Linien sitzen.
Wir nutzen die automatischen Schemen daher seit längerem nicht mehr, da wir in großen, komplexen Projekten welche sich zum Teil wöchentlich ändern zu viel Zeit bei dieser Art der Schemaerstellung verlieren. Hier arbeiten wir leider wieder mit selbst erstellten Schemen die sich zugleich von Projekt zu Projekt kopieren und anpassen lassen.
Auch wenn man mittlerweile einiges einstellen kann und auch die Aktualisierung eine Verbesserung zum schnellen neugenerieren ist, bieten die automatischen Schemen so keinen Nutzen.
Das nicht alle senkrechten Leitungen, sondern nur ein Teil, nebeneinander dargestellt werden ist aus meiner Sicht ein Bug, welcher auch in aktuellen Versionen immer noch auftritt. Wir hatten uns vor über 10 Jahren für DDS, unter anderem aus einem großen Grund, aufgrund der automatischen Schemen entscheiden. Leider stirbt langsam die Hoffnung, dass die Fehler behoben werden.
Ich wünsche mir eine Lösung, wie ich eine Wand (Mehrschichtbauteil) mit einem Dach (ebenfalls ein Mehrschichtbauteil) verschneiden kann und im Schnitt und in den Ansichten eine korrekte Darstellung bekomme. Ich möchte ja, das die Dachziegeln Lattung über die Wand hinausgehen, der restliche Dachteil mit Sparren und Dämmung im Bereich der Wand entsprechend verschnitten werden. Bis jetzt löse ich das immer über Dächer (Unter- und Oberdach) - aber das sollte doch auch anders möglich sein.
Vielleicht habt ihr ja in der Community schon eine Lösung, dann wüsste ich sie gerne - bis jetzt bin ich mit Prioritäten und Dachverschneidung/ Trimmen mit Dachschale/ ... aber gescheitert.
Liebe DDS-Gemeinde,
ich arbeite jetzt 23Jahre mit DDS und mich nervt gerade bei großen Verteilungen immer dass ich eigentlich nie weiß
welche Bauteile im Schrankaufbau noch platziert werden müssen/können.
Derzeit muss man in jede Kategorie (Beispiel: S, K, Q, F, T, P) reingehen und durch die einzelnen Bauteile scrollen.
Wenn dann die farblose Oberfläche des Buttons "Zeichnen" so bleibt und nur die Schrift auf Schwarz anstatt Grau wechselt (sehr schwer zu erkennen)
weiß ich dass ich dieses Symbol noch zeichnen kann.
Für mich ein sehr unbefriedigender und aufwendiger Prozess wie man sich vllt vorstellen kann.
Ich wünsche mir eine Funktion bei der ich schnell herausfinden kann was noch platziert werden kann. Und zwar über alle Gruppen.
Noch komfortabler wäre wenn man die Gruppen entsprechend aus/einschalten könnte. Wenn ich also weiß dass ich nie die Gruppe E oder Z zeichne kann ich diese also direkt ausblenden.
Diesen Umstand/Wunsch habe ich auch schon in mehreren Vor-Ort Schulungen geäußert und
mindestens ein Konkurrenz-Programm (WS-Cad) hat diese Funktion auch so.
Schreibt gern mal drunter ob ihr ähnlich denkt und vllt noch andere Funktionen wünscht.
Danke Lg Sascha
Bei ALLEN Beschriftungen auch über hinterlegte Eigenschaften die DIN Bemaßung hoch fünf einrichten.
Und die Führenden Null vor dem Komma braucht eigentlich auch Keiner im Plan
[Durch Moderator bearbeitet um fehlende Labels zu ergänzen]
Es wäre schön, wenn man ähnlich wie bei dem Index die verwendeten Baustoffe/ Mehrschichtigen Bauteilen mit den einzelnen Layouts verknüpfen könnte. Dadurch würde sich automatisch eine Legende erstellen. Diese Legende sollte man dann in Reihenfolge, Größe etc. einstellen können.
[Titel geändert durch Moderator. Ursprünglicher Titel "Legende"]
Anwendungsfall: Weichschott/ Kombischott/Brandschutzklappen etc..
Bei Durchführung von Installationen durch Metallständerwände mit Brandschutzrelevanz muss die Leibung umlaufend mindestens in Dicke der Beplankung einer Wandseite- i.d.R. 25 mm - bekleidet werden bevor das Schott eingesetzt wird. Das „Roh“-Loch muss demnach um mind 5 cm breiter und höher sein. Je nach Anforderung hat die Auskleidung der Leibung ggf. zudem mit Überstand zur Wand zu erfolgen.
Das muss die Öffnung können. Analog Fenster muss eine Umrahmung, innere Auskleidung/ Füllung mit wählbarem Baustoff, sowie Leibungsbekleidung umlaufend/ seitenweise mit einstellbarere Tiefe und ggf. Überstand einseitig/ beidseitig einstellbar ermöglicht werden. Darstellung 2D und 3D selbstredend entsprechend Schnitt-/ Darstellungshöhe.
Es wäre toll, wann man mehre Fenster mit verschiedenen Sichten öffnen könnte (z.B. Grundriss, Schnitt und 3D Model) und in Echtzeit die Änderung in allen Sichten angezeigt bekommt.
Hallo,
wenn ich mehrere Symboltexte schieben muss, wäre es schön, wenn ich das mit mehreren gleichzeitig machen könnte.
Stromkreisnummern zum Beispiel sind lästig, wenn man die an fast jedem Bauteil einzeln positionieren muss.
Bitte für Auswertungen weitere Formatoptionen zur Verfügung stellen, wie z.B. Texte in Überschriften vertikal stellen, um Platz im Layout zu sparen.
Bitte auch die Möglichkeit anbieten, dass bei Eigenschaften die nicht definiert sind, einfach nichts in der Auswertung angezeigt wird.
Hallo,
ich arbeite seit 2009 mit ArchiCAD, seit 2013 mit Allplan.
Nun schwenkt meine aktuelle Firma auf ArchiCAD um und ich habe im Allplan eine gute Funktion kennengelernt, die ich schon immer im ArchiCAD vermisst habe:
Gestrichelte Maßhilfslinien (siehe angehängtes Bild als Beispiel).
Diese Funktion erleichtert die Lesbarkeit von Plänen ungemein, vor allem bei Grundrissen, aber auch bei Details.
Bei ArchiCAD muss man immer alle Hilfslinien händisch eintragen, was bei komplexen Zeichnungen sehr zeitaufwändig ist.
Wenn dies automatisch funktionieren würde, wäre klasse.
Wäre es nicht möglich, dies bei der nächsten Version zu programmieren?
Unsere ganze Planungsabteilung arbeitet mit diesen Linien und ich bin sicher, dass auch anderen Architekten dies benutzen wollen.
Warum kann ich bei kombinierten Zellen keinen Zeilenumbruch erzwingen? Nur mit Trennzeichen ist das sehr unübersichtlich.
Grundsätzlich braucht es bei Auswertungen mehr Formatierungsoptionen > GO FULL EXCELL
[Durch Moderator bearbeitet um fehlende Labels zu ergänzen]
In der Verteilerzeichnung sind von DDS ALLE Linien in Rot.
Ja, das ist einfach aber m.E. nicht mehr (seit 30Jahren) Stand der Technik.
Phase, Neutralleiter, Erdung sollten eindeutig zu unterscheiden sein. Am Besten durch Farbe, aber auch durch den Typ (Strich-Strich/Strich-Punkt etc.)
Auch andere Spannungen oder AC/DC sollten (Eigentlich frei wählbare) andere Farben bekommen.
Beispiel WS-CAD.
Auch diese Krücke die von DDS erstellten Linien und Punkte ÜBERZEICHNEN zu müssen ist einem so teuren Programm eigentlich unwürdig.
Stattdessen sollte man die Linien bearbeiten können. (wird aber in einen anderem Wunsch behandelt werden)
Ich wünsche mir, dass Archicad kein Ein-Gebäude-Tool mehr ist, sondern dass ich mehrere Gebäude mit eigenen Geschossen in einer Datei bearbeiten kann und diese dann entsprechend der ifc-Anforderungen dann auch exportiert werden können.
Hotlinks sind keine Alternative, sondern eine Krücke!
Ich würde mir wünschen dass das Fassadenwerkzeug nicht bei jeder Änderung der Breite oder Höhe manuell angepasste Pfosten oder Rasterlinien wieder zurücksetzt. Es ist leider immer wieder so dass aufwendig eingerichtete Fassadenpfosten und Riegel auf den Ursprung zurückspringen sobald man ein Ende der Fassade kürzt. Wenn ich die Pfosten einrichte möchte ich dass sie auch dort bleiben egal von welcher Seite ich die Fassade kürze etc.
In diesem Zug auch bitte gleich die Bemaßung in Grundriss und Schnitt/Ansicht wirklich assoziativ machen denn diese Punkte werden bei solchen Verhalten wie oben beschrieben auch immer gelöscht.
Gibt es in ArchiCAD 28 denn mittlerweile eine Möglichkeit den Rechenweg der Wohnflächen über Listen auswerfen zu lassen?
Leider ist es seit Version 22 nicht mehr möglich, einzelne Wohnungen zu aktivieren und diese dann über das Formblatt auswerfen zu lassen. Weiterhin ist das Layout nach wie vor so angelegt, dass eine Wohnung mit mehr als 5 Zimmern nicht auf eine DIN A 4-Seite passt. Gibt es hier Lösungen, wie man zu einem annähernd reibungslosen Workflow kommt, wie es ihn mit dem Formblatt bis zur Version 21 gegeben hat (eine Wohnung auf einer Seite, anstatt auf zwei, oder sogar drei – Nachhaltigkeit beim Ausdrucken)? Auch die Excel-Listen bringen einen nicht wirklich weiter, da auch diese nicht ohne weitere Bearbeitung auf eine DIN A 4-Seite passen.
Wird dem Nutzer wirklich zugemutet, bei z.B. 150 WE bei einer kleinen Änderung an einer Wohnung, sich alle Wohnflächen erneut erstellen zu lassen, obwohl nur eine benötigt wird? Und diese darf man sich dann aus dem Wust der einzelnen Reiter in Excel heraussuchen?
Es wäre wirklich hilfreich, wenn die Erstellung dieser Formblätter sich an den Anforderungen des Alltags orientieren würde und nicht so beschaffen wäre, als wenn man diesen Prozess nur einmal machen würde. Seit 6 Jahren ist Graphisoft offensichtlich nicht willens, noch in der Lage, ein Formblatt wie bis zur Version 21 anzubieten. Als Nutzer fragt man sich da schon, wo denn hier die Prioritäten liegen. Ist wenigstens für die Version 28 eine Anpassung geplant?
Diese Anfrage hatte ich bereits 2022 gestellt, konnte sie aber leider nicht unter den Beiträgen unter den Wünschen finden. Daher nochmals der etwas angepasste Text zu diesem Thema. Mich wundert sowieso, dass es nicht mehr Büros aus dem Bereich Wohnungsbau gibt, die seit der Version 22 gegen die Verschlimmbesserung bei diesem Thema Sturm laufen.
Ich würde mir wünschen dass man ein Hotlink Modul direkt an der platzierten Stelle bearbeiten kann (quasi ein isolierter Bearbeitungsbereich wo die Umgebung sichtbar bleibt) und sich die Änderungen dann logischerweise auf die anderen platzierten Module überträgt. Ich verwende oft Hotlinks für Dinge die sich immer wiederholen aber manchmal wär es einfach viel einfacher wenn man die Anpassung mit dem umliegenden Kontext durchführen könnte.
Der Sinn von Modulen ist ja gleiche Dinge nur einmal zu zeichnen aber manchmal ist es so dass z.B. eine Wohnung oder Bad komplett identisch ist aber um ein paar Zentimeter breiter. Dies hat dann die Konsequenz dass dafür ein zusätzliches Modul erstellt werden muss. Wenn man Streckbereiche (ähnlich wie bei dem Profilmanager) definieren könnte müsste man nur ein Modul bearbeiten aber hätte beide Situationen damit dargestellt.
Jedes Jahr kommt eine neue DDScad-Version raus und jedes Jahr weiß man nicht genau, was sich wie verbessert und verändert hat - außer ein paar Hinweisen in der Info-Mail oder dem Technik-Telegramm.
Der Einfachheit halber wäre es gut, wenn man beim ersten Öffnen des Programms mitgenommen wird und einfach die Neuerungen präsentiert bekommt. Ist bei anderen Programmen (oder auch Apps) inzwischen Usus: Da schau her, das hat sich geändert, das hat sich verbessert und so gehts. Am besten auch als Button irgendwo im UI, damit man später sich alles nochmal anschauen kann und wo neue Funktionen nochmal expliziter erklärt werden können.