Samstag
Montag
Oh je, Torben, du brauchst dringend mal eine andere Perspektive. Zum wieder glücklich werden. 😉
Montag
Noch 8 Wochen!
Dienstag
💛
Dienstag
Hallo, ich denke, dass man so genau wie nötig modellieren sollten und im Holzbau ist es Stand der Technik, dass CLT-Platten von Abbundmaschinen bearbeitet werden. Somit braucht man gerade im Holzbau diesen hohen Detailierungsgrad, die Faserrichtung und eine gute Zusammenarbeit mit der ausführenden Firma.
Es gibt das Add-on ArchiFrame mit dem man in Archicad die Holzbauplanung bis ins Detail und sehr automatisiert durchführen kann. Dabei werden die Schichten sowie Faserrichtung von CLT-Platten korrekt in allen Sichten dargestellt.
In dem Video wird anhand eines Projektes gut gezeigt, wie die Zusammenarbeit in Archicad bis hin zur Werksplanung gut funktionieren kann.
https://www.youtube.com/watch?v=8f_1G7lHkDE
Dienstag
Genau. So genau wie nötig. Auch in dem Video kann ich nicht erkennen, dass die W+M Planung ein Vordenken des Architekten benötigt. Es wird nur eine Schicht "Tragwerk" herangezogen.
Und ArchiFrame ist kein Tool für einen Architekten, wenn er nicht auch gleich die W+M Planung macht.
Dienstag
gestern
Nochmals (mit etwas mehr Ruhe) zurück zum ganz praktischen...:
Mit
... geht das für Decken und Dächer doch soweit, dass die Schichtdicken stimmen. (Der Träger macht nicht mit... sieht man auch dadurch, dass die Schraffur überhaupt nicht gedreht wird.)
Von dem her würde die Unterscheidung nach Hirn- und Längsholz via graphische Überschreibung schon gehen... mit entsprechender Benennung von Decken gemäß Spannrichtung... wobei eben noch zu probieren wäre, ob die Tausch-Schraffur dann auch richtig passt,..
gestern
Zufällig bin ich gerade auf ein Forschungsprojekt gestoßen, das auch genau zu dem Thema eine Aussage trifft: BIMwood