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Hmooslechner
Moderator

viertelgewendelte Stiege - mit Winkeländerung

Der Stairmaker in Archicad ist seit mindestens zehn Jahren eine Baustelle!

Da leider Graphisoft keinerlei Anstalten macht, diesen Zustand zu verbessern, möchte ich Euch hiermit zumindest für viertelgewendelte Stiegen 2D-Grundlagen zeigen, wie man mit einem sehr einfachen Interface und wenigen editierbaren Hotspots eine Stiege an den Plan im Grundriss anpassen kann.


Grundlagen:

Geschoßhöhe und maximale Stufenhöhe
Daraus errechnet sich dann über das Schrittmaß von 63 cm die Stufenbreite und damit die nötige Anzahl der Steigungen. Die Gehlinie wird von aussen angegeben - wie bei uns im Gesetz üblich. - nichts Neues - bisher..

Was mein neues GDl aber kann:

Es kann über die Eckstufenachse im Eck einrasten!

Der Stairmaker kann das noch immer nicht! 🙄

Was noch geht: den Eckwinkel mit einem Anfasser einfach in 2D zu ändern!
Kann der Stairmaker auch nicht! 😆

Dabei gehe ich vom Eckpunkt aus und teile die Gehlinie jeweils von der Eckstufenachse neu auf.

Der Gehlinienabstand kann auch mit einem Hotspot von der Aussenseite her verändert werden!
Kann der Stairmaker auch nicht! 😆 Der muss immer noch im Menü neu eingestellt und abgespeichert werden -grins!

Dann habe ich 3 verschiedene Methoden des Stufen-Verzuges eingebaut!

einmal durch gleichmäßiges Aufteilen, durch die Viertelkreis-Methode und durch die Evolven-Methode - wahlweise zum umschalten!

Beim Stairmaker weiß man gar nicht, wie er die gewendelten Stufen aufteilt - und man hat immer Probleme über das Innen-Eck! 😠

Die minimale Eckstufe kann beim Stairmaker angegeben werden.

Mein neues GDL kann dann aber diese Stufen-Ecke einfach mit einem editierbaren Hotspot verschieben!

Die Stufenecken der Innenwange und Aussenwange sind jeweils einem Array übergeben!

Es wird zukünftig "relativ einfach" sein, diesen Kantenpunkten z-Höhen zuzuordnen und dann alle möglichen Stiegenformen dazuzuprogrammieren.

Gedacht ist es aber vor allem dafür, Graphisoft "anzutreiben", endlich den Treppenmacher weiterzuentwickeln.

Wenn ich als "Wald und Wiesen-Programmierer" sowas hinbekomme, sollten doch die Graphisoft-Leute noch viel bessere Methoden finden! 😁

Das Funktionsvideo ist im Upload! Sobald es "oben" ist, stelle ich es hier frei!
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33 ANTWORTEN 33
Hmooslechner
Moderator
Ich hatte VOR OSTERN die UI-freie Version und von Copyrighthinweis freie Version der Treppe auf Bimcomponents hochgeladen und erst JETZT ist sie freigeschalten worden. Ebenso das Fluchtweg-Teil.
Die Graphisoft-Leute hatten wohl viel am 19er zu schrauben.. grins.
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Frank Beister
Moderator
Heimo. Ich finde das ja schon recht cool, dass GS halbfertige Sachen auf BIMcomponents hochlädt. Als Anwender, der im Tagesgeschäft nicht mit alpha und prealpha oder beta rumwerkeln kann, wird das aber damit eine zweifelhafte Plattform. Auch nicht, wenn ich "kanal" eingebe und 5 Objekte kommen, von denen ich nicht weiß, welches das aktuellste ist.

Reicht es nicht, wenn Du die Objekte auf Deiner Seite hostest und, wenn sie in einer produktiv verwendbaren Version fertig hast, hochlädst?
bim author since 1994 | bim manager since 2018 | author of selfGDL.de | openGDL | skewed archicad user hall of fame | author of bim-all-doors.gsm
Hmooslechner
Moderator
Nur weil sie kein UI implementiert hat, heißt dies nicht - es wäre ein Halbfertigprodukt.

Und mit Fertigprodukten wie Archicad selber haben Anwender auch regelmäßig Bugs und deren Fixes zu ertragen.

Dass es mehrere Versionen meiner GDls mit ähnlichem Thema geben kann, liegt auch unter anderem daran, dass man beim Entdecken eines Bugs dann diesen Bug fixt und neu hochlädt - und dann dauerts 2 Monate, bis die bug-gefixte Version freigeschalten wird? - und die alte Version bleibt manchesmal erhalten. Jedenfalls hast du als Hochlader wenig Kontrolle, die alten zu entfernen.

Auch "ungut": man muss manches mal für verschiedene Archicadversionen das gleiche Element zur Verfügung stellen - wie für uns in der Schule immer noch mit Archicad 16 gearbeitet wird, weils Betriebssystem immer noch nicht auf 64Bit läuft. Wenn ich nun ein Teil in der 18er entwickle, muss ich es zurück-konvertieren und für jede Version neu hochladen. Die neuen "können" auch die alten Teile, umgekehrt aber erscheinen sie beim Suchen natürlich nicht. Dann gibts eben mehrere gleich klingende Versionen.

Wieviel einfacher wäre es wohl auch für die Bimcomponents Redakteure , wenn der Entwickler selber seine Elemente auf Bimcomponents einfach überschreiben könnte, um Bugs zu fixen!

Bisher wars allerdings so, dass man ein Teil ändert und Hochlädt, dann funktioniert das Teil auf Bimcomponents so lange nicht mehr, bis dort jemand Zeit findet, es freizuschalten.

Ich habe Deinem Rat ohnehin schon gefolgt und die Version mit der implementierten UI nicht mehr hochgeladen - bis ich der Meinung bin, es ist ferig.


Und auch in einem anderem Punkt gebe ich Dir recht - in Archicad selber kann man beim Download nicht erkennen, welche Version die letzte ist. Auf Bimcomponents in der Übersicht aber schon - allerdings ist die Webseite geändert worden und selbst als Entwickler ist es nun nicht einfacher geworden- seine eigenen Objekte in der Übersicht zu betrachten. Würde ich als Designproblem der Seite sehen.

Momentan scheint es bei der Bimcomponents-Seite übrigens einen Bug in der Suchmaschine zu geben, denn egal, welche Suchanfrage ich Stelle - begrüßt mich immer die durchgerisssene Webseite mit der Fehlermeldung-.
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Frank Beister
Moderator
BIMcomponents habe ich von Anfang an als zweifelhaft gesehen, weil sowas redaktionell begleitet werden muss. Und dafür hat GS offensichtlich nicht die Kapazitäten.

Verstehe mich nicht falsch und deine Ambitionen in Ehren. Die Versäumnisse von GS sind schon so, wie Du das beschreibst. Ich hatte, als ich vor BIMcomponents zu der Idee befragt wurde geäußert, dass es schwierig wird, wenn man zu viele und v.a. zu viele nicht hilfreiche Objekte zur Auswahl bekommt. Man war der Meinung das über ein Ranking und v.a. die notwendige Freischaltung durch GS in den Griff zu bekommen. Aber GS kann nicht jedes Objekt auf Vollständigkeit und Funktionalität testen. Im Wesentlichen scheint das ein automatiserter Syntaxtest zu sein.

man muss manches mal für verschiedene Archicadversionen das gleiche Element zur Verfügung stellen


Warum entwickelst Du dann nicht für die kleinste notwendige Version, v.a. weil Du ja sonst verschiedene Entwicklungstränge hast. Mache ich auch so. Für OpenLibraryGlobals z.B. entwickle ich immer noch auf ArchiCAD 13.
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