Jaja, das alte Lied. Soll ich doch lieber den Porsche Cayenne mit 4000 PS kaufen oder doch besser 'nen Hummwee (oder Hummer oder wie das Ding immer heißt).
Die meiste Zeit wartet der Rechner doch ohnehin auf die Eingabe des Benutzers!
Mein Rat: Eigentlich ist es völlig egal, was man sich zur Zeit kauft. Man sollte viel eher darauf schauen, ob es sich dabei um ein Markenprodukt aus dem Profisektor handelt und welchen Support man erhält bzw. dazu kaufen kann (konstante Treiberentwicklung, Garantieverlängerung, Vor-Ort-Service, Austauschgeräte). Weiterhin ist ein Händler in der Nähe auch von Vorteil. Und eine einheitliche Hardware-Plattform erleichtert die Installation im Büro auf mehreren Systemen ungemein. Also entweder dem Tipp von Markus folgen, und so'n Siemens-Ding kaufen, oder ein vergleichbares Gerät von HP xw6400 mit NVIDIA FX 1500 oder AMD FireGL 5200(würde ich empfehlen) oder aber einen neuen iMac oder falls das Display vorhanden ist, den kleinsten MacPro mit ordentlich Arbeitsspeicher (4GB beim Mac, 3GB beim PC, mehr kann der nur mit Tricks, Windows halt!). Die Grafikkarte ist für uns nur am Rande wichtig (sehr große, detailierte Modelle brauchen halt eine "dicke" Grafikkarte).
Tatsächlich ist es doch so: echte OpenGL-Karten unterscheiden sich technisch nur marginal von den Spielekarten. Der Hauptunterschied liegt im besseren OpenGL-Treiber und in der viel längeren Treiberunterstützung. Wie immer liegt das Optimum in der Mitte: 300 bis 400 Euro für eine Nvidia quattro oder eine eine ATI/AMD FireGL sind ok. Der Rest ist IT-Schlampen-Gedöns.
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