gestern
Hallo zusammen,
ich habe eine größere Anzahl von Gauben, die sich nicht korrekt mit dem Hauptdach verschneiden lassen.
Zuerst erstelle ich eine Öffnung im Dach. Anschließend verbinde beziehungsweise verschneide ich die einzelnen Kanten mit dem Befehl „Schere“.
Vorher:
Nachher – leider völlig falsch verschnitten:
So sollte Archicad die Dächer eigentlich verschneiden. Zur Veranschaulichung habe ich die gewünschte Form mit einer Schraffur dargestellt:
Hat jemand eine Idee, wie sich das korrekt lösen lässt? Ich kann mir kaum vorstellen, dass eine solche Verschneidung in Archicad nicht möglich ist.
Vielen Dank schon mal.
Grüße
Jaki
gestern
Die Schere schneidet immer auf Gehrung. Das bedeutet, dass nur die Winkel berücksichtigt werden, aber nicht die Bauteilstärken.
☹️
gestern
Danke dir. Das sind aber wirklich schlechte Nachrichten. 😫 Hast du vielleicht einen Tipp, wie ich am besten damit umgehen könnte? Die ganze Geschichte ist wirklich extrem ungünstig… Es kann doch nicht sein, dass AC keine vernünftige Lösung für so etwas noch nicht hat... Ich bin sprachlos... 😵
gestern
Ich hab mal ein kleines Tool gebaut.
Winkel eingeben, Dicken eingeben.
Klick auf die Ergebniswinkel zum Kopieren und dann in der Pet-Palette über den Dialog selbst handanlegen.
Viel Erfolg und frohes Schaffen!
PS: Hier noch der Beweis, dass es im Schnitt gut verschneidet:
gestern
Ah... schnell mal über die Winkelfunktionen ausgerechnet 😉
Scheint mit 4 Nachkommewst4ellen genau genug zu sein, dass die Verschneidung klappt ‼️
Ich hab mich auf dem graphischen weg mit der Sache beschäftigt...
vor 4 Stunden
Dächer können das (noch) nicht, dass sie sich bezüglich Verschneidung wie Mehrschichtwände verhalten... nur in der vertikalen gedreht.
Noch braucht es etwas Spezialwerkzeug, um das sauber zu modellieren...:
Ich hab Morpfflächen genommen, und einmal nach unten und einmal nach oben abgeschnipselt.
Das flache, dünne Dach darf dabei ruhig länger sein, als bis zum Knick... Grundrissdarstellung passt trotzdem,
(Gedrehte Träger anstelle Morphs? scheitert daran, dass bei 0-Breite in 3D kein Träger mehr existiert...)